Neben der medizinischen Versorgung und dem Wissen über Ihre rechtlichen Möglichkeiten, ist der Aspekt der Selbstfürsorge für den Verarbeitungsprozess sehr wichtig. Das Wichtigste ist, dass Sie wahrnehmen und erkennen, was Ihnen hilft und Sie stärkt. Je nachdem, was Ihnen einfällt, versuchen Sie es einzurichten und es sich zu erlauben. Wenn Sie sich beispielsweise den Fuß verstaucht hätten, dann würden Sie auch sorgsam und behutsam mit sich umgehen.
Jede Frau hat ihre eigenen Bedürfnisse. Schauen Sie, was Ihnen gut tut.
Es kann helfen, wenn Sie sich ablenken
- mit anderen Menschen Zeit verbringen
- Lesen
- Hobbys
- Sport, körperliche Betätigung
Es kann helfen, wenn Sie versuchen, Ihren geregelten Tagesablauf zu erhalten
- ausreichend Schlaf
- Beruf/ Arbeit
- Ruhezeiten
- gesunde Mahlzeiten
Es kann helfen, wenn Sie sich anderen Menschen anvertrauen. Wenn Sie merken, dass das der richtige Weg für Sie ist, dann
- entscheiden Sie bewusst, wem Sie sich anvertrauen.
- wählen Sie einen guten Zeitpunkt und Ort.
- entscheiden Sie vorher, worüber Sie sprechen möchten.
- sagen Sie Ihrem Ansprechpartner möglichst konkret, was Sie brauchen oder was Ihnen helfen könnte.
