Frauenberatungsstelle und Frauenhaus haben sich bei der Konstituierung eines Runden Tisches gegen häusliche Gewalt in Dortmund sehr eingesetzt. Mit Inkrafttreten des Gewaltschutzgesetzes Anfang 2002 wurde der Runde Tisch etabliert und arbeitet seitdem für eine gute Umsetzung des Gewaltschutzgesetzes in Dortmund.
In den vergangenen 18 Jahren sind gute Rahmenbedingungen für den Schutz und die Unterstützung von Opfern häuslicher Gewalt, insbesondere von Frauen und Kindern, geschaffen worden.
Die Koordination und Geschäftsführung des Runden Tisches erfolgt durch die Frauenberatungsstelle.
Zu einer guten Umsetzung des Gewaltschutzgesetzes wurden folgende Ziele vereinbart:
- die Schaffung von Rahmenbedingungen, die den umfassenden Schutz und die ausreichende Unterstützung von Opfern häuslicher Gewalt, insbesondere von Frauen und ihren Kindern gewährleisten
- zielgerichtete Kooperationen und ein breites Bündnis gegen häusliche Gewalt
- die Inverantwortungnahme des Täters, die Täterarbeit impliziert
- die Herstellung von Transparenz der Arbeitsabläufe, Schwachstellenanalyse und statistische Erfassung relevanter Daten zur Umsetzung des Gewaltschutzgesetzes in den beteiligten Institutionen und Projekten

Mitglieder des Runden Tisches sind:
- Mitglieder des Runden Tisches sind:
- Behindertenbeauftragte der Stadt Dortmund
- Bürgerdienste International
- Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-, Ehe- und Lebensfragen
- Frauenberatungsstelle
- Frauenhaus
- Frauen helfen Frauen e.V. Dortmund
- Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dortmund
- Jugendamt der Stadt Dortmund
- MannoG – Mann ohne Gewalt (Brücke Dortmund e.V.)
- Opferschutz der Polizei
- Psychologischer Beratungsdienst der Stadt Dortmund
- Sozialamt der Stadt Dortmund
- Sozialdezernat der Stadt Dortmund
- Sonderdezernat Häusliche Gewalt der Staatsanwaltschaft
- Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Dortmund
- Weißer Ring
